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Srp 06 2020

Tarifvertrag zfa teilzeit

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Jeder Mitarbeiter muss eine tägliche Ruhezeit zwischen zwei Arbeitstagen haben. Die gesetzliche Ruhezeit beträgt mindestens 11 aufeinanderfolgende Stunden (Arbeitsgesetzbuch, Artikel L3131-1). Ausnahmen von diesem Zeitraum können jedoch durch Vereinbarung oder Vereinbarung festgelegt werden (Arbeitsgesetzbuch, L3131-2). Ein Tarifvertrag kann jedoch nicht dazu führen, dass die tägliche Ruhezeit auf weniger als neun Stunden verkürzt wird. Arbeitnehmer dürfen nicht länger als sechs Tage hintereinander arbeiten (Arbeitsgesetzbuch, Artikel 3132-1) und die wöchentliche Mindestruhezeit beträgt 35 Stunden (Arbeitsgesetzbuch, Artikel 3132-2). Ausnahmen sind jedoch möglich. Laut einer Studie des Arbeitsministeriums (DARES, 2013) waren 2012 82 % der Teilzeitbeschäftigten in Frankreich Frauen und 31 % der weiblichen Beschäftigten Teilzeitbeschäftigte. Besonders hoch ist die Quote bei Frauen mit Kindern, da 45 % der Beschäftigten mit drei oder mehr Kindern Teilzeit arbeiteten. Die Rate erreicht 56 %, wenn das jüngere Kind zwischen 3 und 5 Jahre alt ist.

Teilzeitbeschäftigte, die Vollzeit arbeiten wollen, müssen im Falle einer freien Vollzeitstelle bevorzugt werden. Die Arbeitgeber sind auch verpflichtet, Arbeitnehmer, die ihre Arbeitszeit ändern möchten, sowie den Betriebsrat über freie Vollzeit- oder Teilzeitarbeitsplätze im Unternehmen und über die Möglichkeiten zur Teilnahme an Ausbildungsmaßnahmen zu informieren. Tarifverträge haben drei charakteristische Funktionen: Bei vorübergehender Entlassung (z.B. Mangel an Aufträgen oder schlechtem Wetter) werden die gegenseitigen Vertragspflichten nicht vollständig ausgesetzt, aber Tarifverträge oder Arbeitsverträge können Kurzarbeit mit entsprechenden Lohnkürzungen vorsehen. Eine solche Maßnahme kann jedoch nicht einseitig vom Arbeitgeber angeordnet werden. In Frankreich werden die Arbeitnehmer durch Gewerkschaften und Strukturen vertreten, die von allen Arbeitnehmern direkt gewählt werden. Die Vertretung der Arbeitnehmer ist seit 1945 an allen Arbeitsplätzen mit mehr als 11 oder 50 Beschäftigten, je nach Struktur, obligatorisch. Diese Organe sind weitgehend gesetzlich geregelt. Dennoch gibt es Raum für Regulierung durch Tarifverhandlungen, da die Sozialpartner durch Tarifvertrag Informations- und Konsultationsgremien schaffen können, um die Unterrichtung und Anhörung im Unternehmen zu verbessern. Sie können Verbesserungen in den Einrichtungen für Arbeitnehmervertreter aushandeln, z. B. mehr bezahlte Freizeit oder mehr Ressourcen.

Seit der Arbeitsreform von 2017 hat sich die Landschaft der Arbeitnehmervertretung am Arbeitsplatz erheblich verändert. Dies ist auf die Zusammenlegung der drei wichtigsten Informations- und Anhörungsgremien der Arbeitnehmer zurückzuführen: die Personalvertreter (délégués du personnel); Betriebsrat (comité d`entreprise); und dem Ausschuss für Gesundheit, Sicherheit und Arbeitsbedingungen (CHSCT) in einem Sozial- und Wirtschaftsausschuss (SEC). Die CSE muss in allen betroffenen Unternehmen bis spätestens 1. Januar 2020 umgesetzt werden. Der Betriebsrat hat ein Mitbestimmungs- und Mitbestimmungsrecht.

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